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Warum Deiche?



Deichschutz und Entwässerung gibt es in Bremen bereits seit dem Mittelalter, um das niedrig gelegene Land zwischen der Weserdüne und den Flüssen Lesum und Wümme durch Eindeichung und Entwässerung für die Menschen besiedelbar und bewohnbar zu machen.

Große Teile Bremens sind städtischer Siedlungsraum und als Wohn-, Gewerbe oder Industriefläche mit entsprechender Infrastruktur genutzt. Daneben gibt es einen Grünlandgürtel, dessen Landschaft als landwirtschaftliche Nutzfläche, als wertvoller Naturlebensraum für Pflanzen und Tiere ebenso wie als Erholungsraum für die Menschen genutzt wird. Ohne die Anstrengungen seitens des Hochwasser- und Küstenschutzes wäre diese Nutzungen nicht möglich.

Der Hochwasser- und Küstenschutz in Bremen hat sich allen Herausforderungen gestellt und seine Aufgaben erfolgreich gelöst. Durch konsequente Deichverstärkung und Deicherhöhung sowie den Neubau von Anlagen ist es gelungen, Sturmflutkatastrophen und Überschwemmungen zu verhindern, obwohl die Fluten in jüngster Zeit immer häufiger und höher auflaufen. Seit den Sturmfluten von 1953 und 1962 waren dafür erhebliche Investitionen erforderlich.

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