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Deich in Niederbüren: Der Deich ist zusätzlich mit einer Spundwand im Deichkörper verstärkt.

Hochwasserschutzanlagen in Bremen



Die Hochwasserschutzanlagen zur Sicherung der Städte Bremen und Bremerhaven vor Hochwasser bestehen vor allem aus Deichen, Hochwasserschutzwänden und Sturmflutsperrwerken. Diese werden von den Deichverbänden in Bremen, den Städten und dem Land Bremen erstellt und auch unterhalten. Diese Hochwasserschutzanlagen sind auf Grundlage der Erkenntnisse der Sturmfluten in den Jahren 1954 und 1962 bzw. des Oberwasserereignisses 1981 gebaut worden.

In Verbindung mit dem Bau der Sturmflutsperrwerke in Lesum, Ochtum und Hunte, die seit 1979 in Betrieb sind, wurden Hochwasserschutzanlagen in Bremen-Nord errichtet und die vorhandenen Weserdeiche für die nach Inbetriebnahme der Sperrwerke zu erwartenden höheren Sturmflutwasserstände in der Weser erhöht. Daneben wurden von den Deichverbänden permanent Deichstrecken verstärkt und auf Schutzhöhe gehalten.

Der Bereich Bremen wird auf einer Länge von etwa 155 km mit Hilfe von Hochwasserschutzbauwerken geschützt. Davon liegen etwa 87 km oberhalb der Sperrwerke (Lesum und Ochtum) und 68 km unterhalb der Sperrwerke entlang der Weser, Lesum und Ochtum. Die markantesten Bauwerke sind das Lesum- und das Ochtumsperrwerk. Mit deren Bau und der Inbetriebnahme 1979 verkürzten sich die sturmflutgefährdeten Deiche an der Lesum um 38 km und an der Ochtum um 22 km.

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